Als Zeichen gegen den weltweiten Hunger läuten am 26. Juli 2024 um 15 Uhr die Kirchenglocken in ganz Österreich für fünf Minuten.
Österreichweit werden auch heuer wieder am Freitag, den 26. Juli, um 15 Uhr die Kirchenglocken fünf Minuten lang läuten, um auf die Situation von Millionen von hungernden Menschen aufmerksam zu machen. Die jährliche Kirchensammlung der Caritas für die Menschen in Mali und Burkina Faso findet im Rahmen des Gottesdienstes am 15. August in allen Pfarren statt.
783 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Die Hauptgründe dafür sind die Auswirkungen der Klimakrise und die weltweit steigenden Preise für Öl, Getreide und Nahrungsmittel. Besonders spüren das die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Den Hunger endlich zu beenden, ist keine Frage des Könnens, sondern eine Frage des Wollens. Das Läuten von 3.000 Kirchenglocken am Freitag soll daran erinnern, dass ein gemeinsames Handeln mit aller Kraft notwendig ist.
In Mali und Burkina Faso, den afrikanischen Partnerländern der Caritas Tirol, lebt der Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Hier ist das Anbauen von Getreide, Gemüse und Obst ohnehin schwierig, weil es immer wieder lange Dürreperioden gibt. Durch die Klimakrise werden diese nun länger und der Regen seltener. Die Felder vertrocknen. Die Ernte fällt aus. Die Böden werden unfruchtbar. Lebensmittelpreise explodieren. Nutztiere sterben.
Caritas-Direktorin Elisabeth Rathgeb informiert: „Wichtig in unserer Arbeit in der Caritas ist es beides zu sehen: die Not und gleichzeitig die Hilfe, die möglich ist. Wir können viel bewirken!“ Denn: „Durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Tirolerinnen und Tiroler hat die Caritas in den letzten 50 Jahren dazu beigetragen, Not und Hunger in Mali und Burkina Faso zu lindern. Wir kümmern uns um Bildung, Wasserversorgung, Nahrung, Katastrophenvorsorge und ein gutes Zusammenleben in der Gemeinschaft. Ihre Spende unterstützt uns dabei. Helfen Sie mit“.
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Österreichweit werden auch heuer wieder am Freitag, den 26. Juli, um 15 Uhr die Kirchenglocken fünf Minuten lang läuten, um auf die Situation von Millionen von hungernden Menschen aufmerksam zu machen. Die jährliche Kirchensammlung der Caritas für die Menschen in Mali und Burkina Faso findet im Rahmen des Gottesdienstes am 15. August in allen Pfarren statt.
783 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Die Hauptgründe dafür sind die Auswirkungen der Klimakrise und die weltweit steigenden Preise für Öl, Getreide und Nahrungsmittel. Besonders spüren das die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Den Hunger endlich zu beenden, ist keine Frage des Könnens, sondern eine Frage des Wollens. Das Läuten von 3.000 Kirchenglocken am Freitag soll daran erinnern, dass ein gemeinsames Handeln mit aller Kraft notwendig ist.
In Mali und Burkina Faso, den afrikanischen Partnerländern der Caritas Tirol, lebt der Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Hier ist das Anbauen von Getreide, Gemüse und Obst ohnehin schwierig, weil es immer wieder lange Dürreperioden gibt. Durch die Klimakrise werden diese nun länger und der Regen seltener. Die Felder vertrocknen. Die Ernte fällt aus. Die Böden werden unfruchtbar. Lebensmittelpreise explodieren. Nutztiere sterben.
Caritas-Direktorin Elisabeth Rathgeb informiert: „Wichtig in unserer Arbeit in der Caritas ist es beides zu sehen: die Not und gleichzeitig die Hilfe, die möglich ist. Wir können viel bewirken!“ Denn: „Durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Tirolerinnen und Tiroler hat die Caritas in den letzten 50 Jahren dazu beigetragen, Not und Hunger in Mali und Burkina Faso zu lindern. Wir kümmern uns um Bildung, Wasserversorgung, Nahrung, Katastrophenvorsorge und ein gutes Zusammenleben in der Gemeinschaft. Ihre Spende unterstützt uns dabei. Helfen Sie mit“.
Weitere Informationen
www.caritas-tirol.at